Elektroauto-Ladenetze werben um Kunden

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Betreiber von Ladestationen für Elektroautos bauen ihre Systeme aus: Die Stadtwerke-Kooperation Smartlab gewinnt einen weiteren
Partner für ladenetz.de, RWE Effizienz meldet eine neue Ladestation an einer Autobahn im Ruhrgebiet.

Die smartlab Innovationsgesellschaft und der Autohersteller Nissan
kooperieren bei der Elektromobilität, teilten die beiden
Unternehmen Ende Oktober mit. Käufer eines Elektroautos des Herstellers
erhielten von diesem künftig eine so genannte Charge-Card,
mit der sie die Ladeinfrastruktur von ladenetz.de, einer Initiative der
smartlab, nutzen können.

Die Karte biete wie das ladeticket von
smartlab einen einfachen Zugang zu derzeit rund 380 Ladepunkten der über
40 Partnerstadtwerke von ladenetz.de. Hinzu kämen über 7 000 weitere
Ladepunkte im In- und Ausland, bei denen über Roaming-Abkommen geladen
werden kann.

Die RWE Effizienz GmbH betreibt jetzt auch eine
Stromladesäule an der Raststätte Beverbach an der Autobahn A 40 von
Bochum in Richtung Dortmund.
Das Unternehmen stellte Anfang Oktober zudem eine neue Bezahlmethode per
Kreditkarte oder das Online-System Paypal vor. Der
Ladevorgang funktioniere ohne vorherige Anmeldung oder Registrierung
auch bei allen 75 Stadtwerke-Partnern im RWE-Ladestationsverbund
und damit an über 1 425 öffentlich zugänglichen Ladepunkte allein in
Deutschland, so die Mitteilung.

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Energie & Management

Oktober 27, 2014

Peter Focht

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Grüneis wird neuer Energievorstand der Wiener Stadtwerke

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Betreiber von Ladestationen für Elektroautos bauen ihre Systeme aus: Die Stadtwerke-Kooperation Smartlab gewinnt einen weiteren Partner für ladenetz.de, RWE Effizienz meldet eine neue Ladestation an einer Autobahn im Ruhrgebiet.
Die smartlab Innovationsgesellschaft und der Autohersteller Nissan kooperieren bei der Elektromobilität, teilten die beiden Unternehmen Ende Oktober mit. Käufer eines Elektroautos des Herstellers erhielten von diesem künftig eine so genannte Charge-Card, mit der sie die Ladeinfrastruktur von ladenetz.de, einer Initiative der smartlab, nutzen können.

Die Karte biete wie das ladeticket von smartlab einen einfachen Zugang zu derzeit rund 380 Ladepunkten der über 40 Partnerstadtwerke von ladenetz.de. Hinzu kämen über 7 000 weitere Ladepunkte im In- und Ausland, bei denen über Roaming-Abkommen geladen werden kann.

Die RWE Effizienz GmbH betreibt jetzt auch eine Stromladesäule an der Raststätte Beverbach an der Autobahn A 40 von Bochum in Richtung Dortmund. Das Unternehmen stellte Anfang Oktober zudem eine neue Bezahlmethode per Kreditkarte oder das Online-System Paypal vor. Der Ladevorgang funktioniere ohne vorherige Anmeldung oder Registrierung auch bei allen 75 Stadtwerke-Partnern im RWE-Ladestationsverbund und damit an über 1 425 öffentlich zugänglichen Ladepunkte allein in Deutschland, so die Mitteilung.

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Oktober 17, 2014

Klaus Fischer

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Neuer Geschäftsführer in Dessau

 

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Dino Höll ist seit Anfang Oktober neuer kaufmännischer Geschäftsführer bei den Stadtwerken Dessau. Er trat die Nachfolge von Hans Tobler an, der zum Jahresende in den Ruhestand geht. Höll war zuletzt bei der GDF Suez Energie Deutschland AG in Berlin tätig und verantwortete dort als Geschäftsführer den Bereich Erneuerbare Energien. Vor seiner Zeit bei Suez war Höll Prokurist bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young.

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Oktober 17, 2014

Andreas Kögler

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VKU wählt Herdt ins Präsidium

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VKU wählt Herdt ins Präsidium

Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) hat in seiner Vorstandssitzung am 9. Oktober Helmut Herdt neu in das 15-köpfige VKU-Präsidium gewählt. Zudem nimmt der Verband zehn neue Mitglieder auf.
Helmut Herdt, Sprecher der Geschäftsführung der städtischen Werke Magdeburg, ist neues VKU-Präsidiumsmitglied. Er tritt in diesem Gremium die Nachfolge von Raimund Otto, dem ehemaligen Geschäftsführer der Stadtwerke Leipzig, an.

Wie der VKU weiter mitteilte, wurden während der Vorstandssitzung auch zehn neue Mitgliedsunternehmen in den Verband aufgenommen. Unter ihnen befindet sich mit der Energiebörse Epex Spot SE auch ein nicht kommunales Unternehmen.

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Oktober 09, 2014

Kai Eckert

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Riechel führt vorläufig die Thüga

 

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Der bisherige Vorstandsvorsitzende der Thüga, Ewald Woste, scheidet zum 31. Oktober aus. Matthias Cord von der Boston Consulting Group wird neu in den Vorstand des Stadtwerkenetzwerkes berufen. Der Aufsichtsrat des Stadtwerkenetzwerkes Thüga hat am 7. Oktober entschieden, dass der Vertrag des bisherigen Vorstandsvorsitzenden Ewald Woste nicht über den 31. Oktober 2014 hinaus verlängert wird. Bis die Nachfolge von Woste geklärt ist, übernimmt Thüga-Vorstandsmitglied Michael Riechel die Funktion des Sprechers des Vorstands, heißt es in einer Mitteilung. Gleichzeitig wird auch Bernd Rudolph, stellvertretender Vorsitzender der Thüga, aus Altersgründen aus dem Vorstand ausscheiden.

In der Mitteilung bedankte sich die Vorsitzende des Aufsichtsrates, die ehemalige Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth, bei den beiden: „Der Aufsichtsrat dankt Ewald Woste und Bernd Rudolph für ihren langjährigen Einsatz für Thüga und besonders für die gute Entwicklung des Unternehmens seit 2009.“ Die Gremien der Thüga haben sich außerdem gemeinsam vorgenommen, kurzfristig den mächtigen Personalausschuss der Thüga Holding mit Mitgliedern des Aufsichtsrates zu erweitern. Dazu heißt es in der Mitteilung: „Langfristig soll die Governance-Struktur der Thüga Holding einer Aktiengesellschaft angeglichen werden.“

Nachfolger von Rudolph als stellvertretender Vorstandsvorsitzender wird im Thüga-Vorstand Matthias Cord, dessen Berufung durch die zuständigen Gremien in den nächsten Tagen erfolgen wird. Cord ist bisher für die Boston Consulting Group tätig und gilt als erfahrener Energieexperte.

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iechel führt Thiga wurde bereitgestellt von:


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Oktober 8, 2014

Timm Krägenow


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Riechel führt vorläufig die Thüga

 

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Der bisherige Vorstandsvorsitzende der Thüga, Ewald Woste, scheidet zum 31. Oktober aus. Matthias Cord von der Boston Consulting Group wird neu in den Vorstand des Stadtwerkenetzwerkes berufen. Der Aufsichtsrat des Stadtwerkenetzwerkes Thüga hat am 7. Oktober entschieden, dass der Vertrag des bisherigen Vorstandsvorsitzenden Ewald Woste nicht über den 31. Oktober 2014 hinaus verlängert wird. Bis die Nachfolge von Woste geklärt ist, übernimmt Thüga-Vorstandsmitglied Michael Riechel die Funktion des Sprechers des Vorstands, heißt es in einer Mitteilung. Gleichzeitig wird auch Bernd Rudolph, stellvertretender Vorsitzender der Thüga, aus Altersgründen aus dem Vorstand ausscheiden.

In der Mitteilung bedankte sich die Vorsitzende des Aufsichtsrates, die ehemalige Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth, bei den beiden: „Der Aufsichtsrat dankt Ewald Woste und Bernd Rudolph für ihren langjährigen Einsatz für Thüga und besonders für die gute Entwicklung des Unternehmens seit 2009.“ Die Gremien der Thüga haben sich außerdem gemeinsam vorgenommen, kurzfristig den mächtigen Personalausschuss der Thüga Holding mit Mitgliedern des Aufsichtsrates zu erweitern. Dazu heißt es in der Mitteilung: „Langfristig soll die Governance-Struktur der Thüga Holding einer Aktiengesellschaft angeglichen werden.“

Nachfolger von Rudolph als stellvertretender Vorstandsvorsitzender wird im Thüga-Vorstand Matthias Cord, dessen Berufung durch die zuständigen Gremien in den nächsten Tagen erfolgen wird. Cord ist bisher für die Boston Consulting Group tätig und gilt als erfahrener Energieexperte.

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Oktober 8, 2014

Timm Krägenow


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Stadtwerke unterstützen Breitbandausbau

 

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Der Stadtwerkeverband VKU fordert die Bundesregierung auf, den Ausbau der Breitband-Kommunikationsnetze auf dem flachen Land finanziell zu unterstützen. Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) begrüße die Bemühungen von Infrastrukturminister Alexander Dobrindt, die Aktivitäten in Sachen Breitbandausbau zu bündeln, teilte der VKU mit. Die flächendeckende Verfügbarkeit von Breitband-Internet sei entscheidend für Deutschlands Zukunft.

Anlass für die Mitteilung war das zweite Treffen der Netzallianz Digitales Deutschland am 7. Oktober in Berlin. Die von Dobrindt ins Leben gerufene Netzallianz legte dabei ein Kursbuch für den Ausbau des schnellen Internets vor und verpflichtete sich, am Ziel der Bundesregierung mitzuarbeiten, bis 2018 in Deutschland eine flächendeckende Breitbandversorgung mit mindestens 50 Mbit/s Übertragungskapazität zu schaffen.

Vor allem in ländlichen Gebieten sei der Breitbandausbau aber ohne ein kommunales Engagement nicht denkbar, meint der VKU. Hier verlegten immer mehr kommunale Unternehmen hochleistungsfähige Glasfaserkabel. In sehr ländlichen Gebieten sei der Breitbandausbau gleichwohl nur mit Fördermitteln möglich. Deshalb müsse der Bund endlich konkrete Zusagen für Fördermittel geben, wie es einige Bundesländer bereits vorgemacht haben.

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Oktober 7, 2014

Peter Focht

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Stadtwerke unterstützen Breitbandausbau

 

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Der Stadtwerkeverband VKU fordert die Bundesregierung auf, den Ausbau der Breitband-Kommunikationsnetze auf dem flachen Land finanziell zu unterstützen. Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) begrüße die Bemühungen von Infrastrukturminister Alexander Dobrindt, die Aktivitäten in Sachen Breitbandausbau zu bündeln, teilte der VKU mit. Die flächendeckende Verfügbarkeit von Breitband-Internet sei entscheidend für Deutschlands Zukunft.

Anlass für die Mitteilung war das zweite Treffen der Netzallianz Digitales Deutschland am 7. Oktober in Berlin. Die von Dobrindt ins Leben gerufene Netzallianz legte dabei ein Kursbuch für den Ausbau des schnellen Internets vor und verpflichtete sich, am Ziel der Bundesregierung mitzuarbeiten, bis 2018 in Deutschland eine flächendeckende Breitbandversorgung mit mindestens 50 Mbit/s Übertragungskapazität zu schaffen.

Vor allem in ländlichen Gebieten sei der Breitbandausbau aber ohne ein kommunales Engagement nicht denkbar, meint der VKU. Hier verlegten immer mehr kommunale Unternehmen hochleistungsfähige Glasfaserkabel. In sehr ländlichen Gebieten sei der Breitbandausbau gleichwohl nur mit Fördermitteln möglich. Deshalb müsse der Bund endlich konkrete Zusagen für Fördermittel geben, wie es einige Bundesländer bereits vorgemacht haben.

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Oktober 7, 2014

Peter Focht

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