Die Stadtwerke Leipzig versuchen, mit einem Wärmespeicher mehr Flexibilität für die Stromerzeugung aus dem Betrieb ihres durch niedrige Strompreise unter Druck geratenen GuD-Heizkraftwerks zu kitzeln.

Auch dem kommunalen Versorger in Leipzig zerschießen niedrige Börsenstrompreise und wachsende Einspeisemengen von regenerativem Strom mehr und mehr die hocheffiziente, gekoppelte Erzeugung von Strom und Wärme. „Auch wir leben nicht auf einer Insel der Glückseligen“, sagt Peter Lintzel. „Wir haben dieselben Probleme wie so ziemlich alle GuD-Anlagen in Deutschland, so der Prokurist der Stadtwerke Leipzig GmbH. „Bei einem Stromgroßhandelspreis von 60 Euro pro Megawattstunde wären wir glücklich, derzeit liegt der Preis aber nur bei 35 Euro.“

Lesen Sie Peter Fochts Artikel weiter auf E&M powernews

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