Areva und Gamesa bündeln Wind-Kräfte


Bild: Fotolia.com, bluedesign

Der spanische Windkraftanlagenhersteller Gamesa und der französische Areva-Konzern haben eine verbindliche Vereinbarung zur Gründung einer gemeinsamen Offshore-Windkraftgesellschaft unterzeichnet.Wie die beiden Unternehmen am 7. Ju.li mitteilten, wurden bereits seit vergangenem Januar entsprechende Gespräche geführt. Die nun erzielte Vereinbarung sieht vor, dass die neue gemeinsame Gesellschaft ein global führendes Unternehmen auf dem Offshore-Windmarkt sein soll. Bis 2020 soll ein Marktanteil von 20 % in Europa erreicht werden, angepeilt sind Aufträge mit einer Leistung von 2,8 GW.

In das 50/50-Joint-Venture will Gamesa seine 5-MW-Offshore-Plattform, seine Wartungs- und Betriebsführungsaktivitäten aus dem Onshore-Geschäft und seine Technologielizenzen einbringen. Diese gesamten Aktivitäten haben den Angaben nach einen Gegenwert von rund 195 Mio. Euro. Der französische Konzern will seine 5- und 8-MW-Offshore-Plattformen auf das Gemeinschaftsunternehmen übertragen, zudem soll eine Projekt-Pipeline mit 2,8 GW Leistung eingebrascht werden.

Der Unternehmenssitz des Joint Venture werde im spanischen Zamudio sein, als Geschäftsführer ist Arnaud Bellanger, Executive Vice President des Areva-Bereichs Offshore-Wind, vorgesehen. Die neue Gesellschaft soll im vierten Quartal 2014 gebildet werden.

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E&M powernews

Juli 08, 2014

Andreas Kögler

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