Zeitung: Ex-Chef der Wolfsburger Stadtwerke kommt nicht vor Gericht – Neue Presse

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Zeitung: Ex-Chef der Wolfsburger Stadtwerke kommt nicht vor GerichtNeue PresseVier Jahre nach …Zeitung: Ex-Chef der Wolfsburger Stadtwerke kommt nicht vor Gericht – Neue Presse

Wesel: Die Stadtwerke geben Gas für Bislich – RP ONLINE

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RP ONLINEWesel: Die Stadtwerke geben Gas für BislichRP ONLINEDas ehrgeizige Projekt Gasversorgung für Bislich nimmt Formen an. In Diersfordt, wo das Gasnetz der Stadtwerke Wesel bislang endete, wird die Leitung unte…Wesel: Die Stadtwerke geben Gas für Bislich – RP ONLINE

Stadtwerke haben zwei neue Kunden im Rechenzentrum – Nordbayern.de

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Stadtwerke haben zwei neue Kunden im RechenzentrumNordbayern.deNEUMARKT – Die Stadtwerke Neumarkt haben zwei neue Kunden: Die Dingolfinger Stadtwerke und die Stadtwerke Dillingen-Lauingen lassen künftig ihre Daten von der Zentrale an der Ingolst…Stadtwerke haben zwei neue Kunden im Rechenzentrum – Nordbayern.de

Fahrkarte per Handy: Stadtwerke starten eigenes Angebot – Augsburger Allgemeine

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Augsburger AllgemeineFahrkarte per Handy: Stadtwerke starten eigenes AngebotAugsburger AllgemeineGleichzeitig hat die Augsburger Verkehrsgesellschaft (avg) die Zusammenarbeit mit dem bisherigen Anbieter Handyticket zum 10. Juni gekündigt, bestätigt Stadtwerke-Sprecher Jürgen Fergg. “Wir wollten ein eigenes Angebot, mit dem wir flexibler sind und ……Fahrkarte per Handy: Stadtwerke starten eigenes Angebot – Augsburger Allgemeine

    Solingen: Stadtwerke unterstützen umweltbewusste Erziehung – Ad-Hoc-News (Pressemitteilung)

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    Solingen: Stadtwerke unterstützen umweltbewusste ErziehungAd-Hoc-News (Pressemitteilung)Die Stadtwerke Solingen organisieren für sie diesen Tag, gemeinsam mit der Deutschen Umwelt-Aktion e.V. (DUA). Händewaschen, Trinken, Blumengießen ? für all das verbrauchen wir Menschen in Deutschland jeden Tag […] weiterlesen … Dazu schreibt …and more »…Solingen: Stadtwerke unterstützen umweltbewusste Erziehung – Ad-Hoc-News (Pressemitteilung)

    Stadtwerke: Gutes Gasgeschäft dämpft die Verluste – Augsburger Allgemeine

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    Stadtwerke: Gutes Gasgeschäft dämpft die VerlusteAugsburger AllgemeineMit weniger Verlusten schließen die Neuburger Stadtwerke das Geschäftsjahr 2013 ab. Der Jahresverlust liegt bei rund 900000 Euro, verursacht vor allem durch die öffentlichen Bäder, den öffentlichen Nahverkehr und die Tiefgaragen. Dazu kommen höhere ……Stadtwerke: Gutes Gasgeschäft dämpft die Verluste – Augsburger Allgemeine

      Stadtwerke warnen vor Täuschanrufen – Badische Zeitung

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      Stadtwerke warnen vor TäuschanrufenBadische ZeitungBAD SÄCKINGEN (BZ/jcd). Vorsicht vor falschen Anrufen, lautet eine Warnung der Stadtwerke Bad Säckingen. In einer Pressemitteilung wiesen die Stadtwerke am Dienstag darauf hin, dass seit Anfang Mai immer wieder Kunden der Stadtwerke im Namen ……Stadtwerke warnen vor Täuschanrufen – Badische Zeitung

        Ausgezeichnetes Umweltbewusstsein: Stadtwerke Winsen und Campingplatz … – Kreiszeitung Wochenblatt

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        Ausgezeichnetes Umweltbewusstsein: Stadtwerke Winsen und Campingplatz …Kreiszeitung WochenblattLandkreis. Wettbewerbsfähigkeit und Klimaschu…Ausgezeichnetes Umweltbewusstsein: Stadtwerke Winsen und Campingplatz … – Kreiszeitung Wochenblatt

        Stadtwerke Kiel Umweltpreis 2014: Ideen für nachhaltiges Design gesucht – Kiel-magazin.de

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        Stadtwerke Kiel Umweltpreis 2014: Ideen für nachhaltiges Design gesuchtKiel-magazin.deUnter dem Motto “Nachhaltiges Design – umweltfreundliche und energieeffiziente Produkte” steht der Stadtwerke Kiel Umweltpreis 2014. Bereits zum 22. Mal wird der mit 5.000 Euro dotierte Preis für Projekte und Aktivitäten zur Erhaltung und Verbesserung …and more »…Stadtwerke Kiel Umweltpreis 2014: Ideen für nachhaltiges Design gesucht – Kiel-magazin.de

        Stadtwerke Düsseldorf bleiben lokaler Trinkwasserversorger

        Eine wichtige Vorentscheidung für die Vergabe der Strom- und Gaskonzessionsvertrag dürfte in Düsseldorf gefallen sein. Die lokalen Stadtwerke bleiben auch in den nächsten 20 Jahren der Trinkwasserversorger in der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens.Kenner der Düsseldorfer Politszene gehen davon aus, dass sich die Stadtwerke Düsseldorf auch bei dem laufenden Verfahren zur Strom- und Gaskonzession durchsetzen würden – damit blieben alle wichtigen Versorgungsaufgaben in einer Hand.

        „Dieser Wasserkonzessionsvertrag ist in einem Prozess über nahezu ein Jahr verhandelt worden und ist einer der modernsten und kommunalfreundlichsten Verträge im Bereich der Wasserversorgung in der Bundesrepublik“, kommentierte CDU-Oberbürgermeister Dirk Elbers am 21. Mai die Unterzeichnung des neuen Konzessionsvertrages in einer Mitteilung. „Der neue Vertrag gewährleistet die perfekte Balance aus öffentlichem Einfluss und Steuerungsmöglichkeiten der Stadt und dem effizienten, unternehmerischen Handeln eines starken Partners wie unseren Stadtwerken“, so Elbers.

        Im vergangenen Jahr hatten der Kommunalversorger rund 51 Mio. Euro an Konzessionsabgabe an die Stadtkasse überwiesen, davon entfielen allein für die Trinkwasserversorgung 12 Mio. Euro. Für die Versorgung der rund 600 000 Einwohner der NRW-Landeshauptstadt betreiben die Stadtwerke Düsseldorf vier Wasserwerke und ein über 1 700 km langes Trinkwassernetz. Im vergangenen Jahr lag der Wasserabsatz in Düsseldorf bei rund 56 Mio. m3. Wie fast überall ist der Wasserabsatz in Düsseldorf in den zurückliegenden Jahren leicht rückläufig gewesen.

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        E&M powernews

        Mai 21, 2014
        Ralf Köpke
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        Research and Markets: Biomass Power in Germany, Market Outlook to 2025 – Capacity, Generation, Regulations and Company …

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        Research and Markets has announced the addition of the “Biomass Power in Germany, Market Outlook to 2025, Updat…Research and Markets: Biomass Power in Germany, Market Outlook to 2025 – Capacity, Generation, Regulations and Company …

        Stadtwerke verleihen sechs E-Bikes am Bahnhof – Halterner Zeitung

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        Halterner ZeitungStadtwerke verleihen sechs E-Bikes am BahnhofHalterner ZeitungHALTERN Insgesamt 90 Fahrräder hat die Radstation am Bahnhof bereits. Am kommenden Montag, 26. Mai, kommen sechs Fahrräder dazu. Die Halterner Stadtwerke stellen E-Bikes zum Verleih zur Verfügung. Auf denen können die Halterner dann jeden ……Stadtwerke verleihen sechs E-Bikes am Bahnhof – Halterner Zeitung

        Es bleibt warm: Stadtwerke Leipzig investieren 6 Millionen in … – Leipziger Volkszeitung

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        Es bleibt warm: Stadtwerke Leipzig investieren 6 Millionen in …Leipziger VolkszeitungDie Leipziger Stadtwerke investieren gut 6 Millionen Euro in die Stabilisierung der Fernwärmeversorgung. Dazu errichtet der städtische Eigenbetrieb unter anderem eine neue Wärmespeicheranlage in der Arno-Nitzsche-Straße im Leipziger Süden, teilte das …sichere Wärmeversorgung für Leipzig :: Stadtwerke bauen neuen thermischen …info tv leipzigStadtwerke Leipzig bauen thermischen Speicher in der Arno-Nitzsche-StraßePresseBox (Pressemitteilung)all 4 news articles »…Es bleibt warm: Stadtwerke Leipzig investieren 6 Millionen in … – Leipziger Volkszeitung

        Stadtwerke-Skandal: Aufsichtsrat Langerwisch legt Amt nieder – Berliner Zeitung

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        Stadtwerke-Skandal: Aufsichtsrat Langerwisch legt Amt niederBerliner ZeitungNach dem Stadtwerke-Skandal in Brandenburg/Havel hat Aufsichtsrat Norbert Langerwisch (SPD) sein Amt niedergelegt. Er begründete den Schritt mit der aktuell zögerlichen Aufklärungsarbeit von Oberbürgermeisterin Dietlind Tiemann (CDU), der …Stadtwerke-Skandal Aufsichtsrat legt Amt niederDIE WELTPaaschen: „Fehlendes Verantwortungsbewusstsein von Norbert Langerwisch.“Brandenburger WebportalPaaschen kritisiert: Langerwisch stellt sich Verantwortung nichtMeetingpointall 7 news articles »…Stadtwerke-Skandal: Aufsichtsrat Langerwisch legt Amt nieder – Berliner Zeitung

        Neues Logo: Stadtwerke setzen auf Energie und Lebensfreude – Halterner Zeitung

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        Halterner ZeitungNeues Logo: Stadtwerke setzen auf Energie und LebensfreudeHalterner ZeitungHALTERN Das Geheimnis ist gelüftet: Ein einsamer Kringel in einer Anzeige der Halterner Zeitung vermehrte sich Tag für Tag und bildet nun zum Schluss der Woche als Teil eines Quintetts den neuen Markenauftritt der Halterner Stadtwerke. Artikel drucken….Neues Logo: Stadtwerke setzen auf Energie und Lebensfreude – Halterner Zeitung

        Schwäbisch Hall trennt sich von Ukraine-Geschäft

        Die Stadtwerke Schwäbisch Hall haben ihre vier ukrainischen Agrar-Gesellschaften für 3,72 Mio. Euro verkauft.Wie das Unternehmen mitteilte, wurden die Anteile zu 100 % an ein ukrainisches Landwirtschaftsunternehmen veräußert. Der Kaufpreis der vier Gesellschaften – SBE Ukraine Rivne, SBE Ukraine Volyn, Fasttrack Agroestate sowie Biofuel Kontor Ukraine – beträgt 3,72 Mio. Euro.

        Der Rahmenanteilskaufvertrag wurde von der Sustainable BioEnergy Holding GmbH (SBE) mit Sitz in Schwäbisch Hall am 25. April geschlossen. Der Verkauf ist seit 9. Mai 2014 notariell beurkundet, teilten die Stadtwerke Schwäbisch Hall auf Anfrage mit. Der nächste konsequente Schritt sei nun, die SEB-Holding zu liquidieren. Sie hat damit keine Funktion mehr.

        Mit der im Januar 2008 gegründeten SBE-Holding wollten die Stadtwerke Schwäbisch Hall sowie die Stadtwerke Uelzen Energiepflanzen in der Westukraine anbauen und auf dem Weltmarkt verkaufen. An der Holding waren die Stadtwerke Schwäbisch Hall mit 75 % und die Stadtwerke Uelzen mit 25 % beteiligt. Die SBE-Holding ist aber seit Jahren defizitär.

        Verluste in Millionen Höhe

        Einem Beitrag des “Südwestrundfunks (SWR)” zufolge, hatten die Stadtwerke Schwäbisch Hall bereits 2012 Verluste von etwa 8 Mio. Euro abgeschrieben. Johannes van Bergen, Geschäftsführer der Stadtwerke Schwäbisch Hall und der SBE, macht die schwierigen Rahmenbedingungen für das Scheitern in der Ukraine verantwortlich. Es seien unter anderem Steuervorauszahlungen nicht erstattet worden. Zudem habe es Probleme mit dem Management vor Ort gegeben.

        Bereits im vergangenen Jahr wollten die Stadtwerke Schwäbisch Hall aus dem Ukraine-Geschäft aussteigen. Über den Verkauf gab es jedoch mit dem Uelzener Mitgesellschafter Streitigkeiten. Der Mitgesellschafter will laut Medienberichten einen Teil der Verkaufssumme und strebt einen Rechtsstreit an. Die Stadtwerke Uelzen wollen Mitte dieser Woche eine Stellungnahme dazu abgeben.

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        E&M powernews

        Mai 12, 2014
        Heidi Roider
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        Energie & Management

        Neues Logo: Stadtwerke setzen auf Energie und Lebensfreude – Halterner Zeitung

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        Halterner Zeitung

        Neues Logo: Stadtwerke setzen auf Energie und Lebensfreude

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        Das Geheimnis ist gelüftet: Ein einsamer Kringel in einer Anzeige der Halterner Zeitung vermehrte sich Tag für Tag und bildet nun zum Schluss der Woche als Teil eines Quintetts den neuen Markenauftritt der Halterner Stadtwerke. Artikel drucken….Neues Logo: Stadtwerke setzen auf Energie und LebensfreudeFünf – Halterner Zeitung

        Richtfest für neue Stadtwerke-Zentrale – HL-live

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        HL-live

        Richtfest für neue Stadtwerke-Zentrale

        Fast genau ein Jahr nach der Unterzeichnung des Auftrages konnte am Dienstag bei der neuen Stadtwerke-Zentrale in der Geniner Straße Richtfest gefeiert werden. Noch in diesem Jahr soll das Gebäude komplett fertig gestellt sein….Richtfest für neue Stadtwerke-Zentrale – HL-live

        VKU und Gewerkschaft im gleichen Boot

         Der Stadtwerke-Verband VKU und die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi sehen die kommunale Energieerzeugung in Kraft-Wärme-Kopplung und damit bis zu 20 000 Arbeitsplätze akut gefährdet. Sie fordern eine Neuausrichtung der politischen Rahmenbedingungen.
        „Unter den derzeitigen Marktbedingungen lassen sich vor allem kommunale und klimaschonende Kraftwerke nicht mehr wirtschaftlich betreiben“, heißt es in der „Berliner Erklärung“, die der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) und Verdi am 8. Mai in Berlin vorlegten. Die Lage sei „dramatisch“, so das übereinstimmende Urteil von VKU-Hauptgeschäftsführer Hans-Joachim Reck und Verdi-Bundesvorstand Erhard Ott.

        Der Börsenstrompreis sei seit 2010 von 60 auf derzeit 35 Euro/MWh gesunken, die Laufzeiten hocheffizienter Erdgaskraftwerke seien im gleichen Zeitraum um 25 % zurückgegangen. In ihrer von Geschäftsführern und Betriebsräten von Stadtwerken unterzeichneten Erklärung fordern die beiden Organisationen die schnelle Einführung eines Kapazitätsmarktes, der eine ausreichende Vergütung für gesicherte Leistung ermöglicht, und verbesserte Rahmenbedingungen insbesondere für die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK).

        Gesicherte Leistung müsse einen Preis bekommen, der es Kraftwerken erlaube, ihre zunehmende Aufgabe als Regel- und Ausgleichsenergielieferanten wahrzunehmen, so die Forderung. Der Markt für gesicherte Leistung sei durch den Aufwuchs der erneuerbaren Energien zerstört worden, erläuterte Reck. Wer nicht akzeptieren wolle, dass Deutschland als Industrienation gesicherte Leistung aus konventionellen Kraftwerken oder Speichern brauche, sei ein „Tagträumer“, so der VKU-Chef.

        Um die gesicherte Leistung verfügbar zu machen, sei ein Kapazitätsmarkt erforderlich, der es ermöglicht, dass ein Kraftwerk dafür ein gesichertes Entgelt erhält. Spätestens Anfang 2015 müsse mit dem Aufbau des Kapazitätsmarkts begonnen werden. Letztlich laufe das für die Stromverbraucher auf die Wiedereinführung eines Leistungspreises für Strom hinaus, der sich am Markt bilde, ergänzte VKU-Vizepräsident Andreas Feicht.

        Der Kapazitätsmarkt müsse „als umfassender Mechanismus angelegt werden, der alle Anbieter gesicherter Leistung in Deutschland einbezieht“, heißt es in der Berliner Erklärung. Damit würden volkswirtschaftliche Zusatzkosten gering gehalten, weil nur die wirtschaftlichsten Flexibilitätsoptionen, also Kraftwerke, Speicher oder Lastmanagement zum Einsatz kommen. Die Ermittlung des Kapazitätsbedarfes sollte dezentral erfolgen.

        Kommunale KWK-Anlagen akut gefährdet

        Bis zum Zustandekommen des Kapazitätsmarktes müsse verhindert werden, dass Stadtwerke bestehende hocheffiziente KWK-Anlagen abschalten müssen, weil sie sich angesichts der aktuellen Bedingungen am Strommarkt nicht mehr rechnen.
        Feicht wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die KWK nicht nur wegen des niedrigen Börsenstrompreises zunehmend unter Druck gerät, sondern auch durch das mit der aktuellen EEG-Novelle untermauerte Eigenstromprivileg der Industrie.

        Der VKU-Vizepräsident – im Hauptberuf Vorsitzender der Geschäftsführung der Wuppertaler Stadtwerke − befürchtet, dass Industriebetriebe wegen des Privilegs, das ihre Eigenerzeugung von der EEG-Umlage und von den Netzentgelten befreit, zunehmend eigene KWK-Anlagen bauen und damit kommunale Fernwärmesysteme, aus denen sie bislang mit thermischer Energie versorgt wurden, unrentabel machen könnten. Verdi-Mann Ott forderte in diesem Zusammenhang ein Ende des „Wildwuchses der Industrieprivilegien“, Reck kritisierte die „Entsolidarisierung im Energiesystem“.

        Um die Situation der Erzeugung in Kraft-Wärme-Kopplung zu verbessern, fordern VKU und Verdi auch eine Änderung des bestehenden KWK-Gesetzes und speziell einen Bonus für bestehende hocheffiziente KWK-Anlagen der öffentlichen Versorgung. Außerdem müsse die KWK-Förderung so angepasst werden, dass das Ziel der Bundesregierung, bis 2020 rund ein Viertel des Stroms in Kraft-Wärme-Kopplung zu erzeugen, zu erreichen sei. Ein Zubau müsse aber auch für die Zeit nach 2020 gesichert werden.

         

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        E&M powernews
        Mai 8, 2014

        Peter Focht
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        Sagen Sie Mal: Heike Heim

        In der Rubrik „Sagen Sie mal“ stellen wir drei kurze Fragen und bitten um drei kurze Antworten zu einem aktuellen Thema.
        Frau Heim, Sie sind Vorstandsvorsitzende der Stadtwerke Offenbach. Haben Sie alle Mitarbeiter, die Sie für die kommenden Aufgaben brauchen?

         

        Ich wäre ja sehr glücklich, wenn ich das hätte. Aber unsere offene Stellen und unsere jüngsten Einstellungen geben einen guten Einblick, welche neuen Aufgaben sich für Energieversorger in diesen Umbruchzeiten stellen. Wir haben gerade die Stelle für die systematische Personalentwicklung besetzt. Es reicht nicht mehr aus, Mitarbeiter mal punktuell auf ein Seminar zu schicken, es ist notwendig, dass Mitarbeiter und Führungskräfte systematisch weiterentwickelt werden. Wir müssen nicht nur Köpfe zählen, sondern müssen zu einer qualitativen Personalplanung kommen: Wo habe ich in den nächsten Jahren Lücken? Wo fallen mir Kompetenzen raus? Und wie kann ich das zum Beispiel über junge Nachwuchskräfte, die ich heute richtig vorbereite, mittelfristig von unten auffüllen? Gerade im technischen Bereich kann ich manches Thema nicht innerhalb von sechs oder zwölf Monaten übergeben. Deshalb muss man zu einer strategischen Personalentwicklung kommen.

        Und was für Leute suchen Sie im Moment?

        Wir suchen jemand, der unser Risiko-Projektportfolio managt. Gerade weil wir glauben, dass wir neue Geschäftsmodelle entwickeln müssen und künftig stärker abteilungsübergreifend und in flexiblen Projektorganisationen und nicht mehr in der klassichen Hierarchie unterwegs sein werden, brauchen wir ein sehr rigides Management der Projekte und der daraus entstehenden Risiken. Wir müssen in der Lage sein, genau zu prüfen, welche Themen wir machen. Wir müssen auch in der Lage sein, Themen schnell wieder fallenzulassen, wenn wir merken, dass sie nicht funktionieren. Darüber hinaus möchten wir uns Bereich strategische Netzentwicklung verstärken. Da geht es um die Frage, wie wir mit den Themen Smart Grid, Smart Facility und Smart Meter umgehen. Heute müssen Energieversorger beim Netz und bei vielen anderen Themen lernen, in Szenarien zu denken. Auch das ist neu für viele Unternehmen der Branche. Wir befinden uns tatsächlich in einem grundsätzlichen Umbruch.

        Heike Heim ist Vorstandsvorsitzende der Energieversorgung Offenbach. Das Unternehmen beschäftigt knapp 700 Mitarbeiter und macht einen Umsatz von rund 450 Mio. Euro im Jahr
        Bild: EVO

        Gibt es in der Energiebranche alle Kompetenzen, die die Unternehmen jetzt benötigen?

        Wir halten bewusst nach branchenfremden Kolleginnen und Kollegen Ausschau, um unser Wissensspektrum zu vergrößern. Wir haben beispielsweise jemand aus der Automobilindustrie eingestellt, der Unternehmensabläufe organisiert und sehr stark im Prozessmanagement ist. Wir als Energieversorger müssen in der Lage sein, existierende Prozesse zu hinterfragen. Und das wird in der Automobilindustrie schon lange und mit großer Detailtiefe getan. Wir müssen uns auch fragen: Müssen wir alles selber tun? Oder können wir auch Dinge weglassen oder einkaufen? Solche Make-or-Buy-Entscheidungen werden in anderen Branchen sehr viel systematischer getroffen als in manchem Energieunternehmen. Aber auch bei der Kundenorientierung kann die Energiewirtschaft von anderen Branchen viel lernen. Ich glaube, dass die Bedeutung des Kontaktes zum Endkunden oft noch dramatisch unterschätzt wird. Wir versuchen, uns sehr stark in Richtung Endkunden zu orientieren und den erstmal richtig kennenlernen.

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        April 25, 2014

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        Synder neue Geschäftsführerin in Lohmar

        Uta Synder ist mit Wirkung zum 1. Juni zur neuen Geschäftsführerin der Stadtwerke Lohmar bestellt worden.
        Das hat die Gesellschafterversammlung laut Mitteilung der Stadtwerke Lohmar GmbH einstimmig beschlossen. Synder tritt in dieser Funktion die Nachfolge von Dr. Christoph Vielhaber an, der künftig neue Aufgaben im Unternehmenskonzern Rheinenergie übernehmen wird. Die Leitung der Stadtwerke Lohmar wird sich Synder gemeinsam mit Michael Hildebrand teilen, der als Beigeordneter der Stadt in die Geschäftsführung entsendet wird. Nach mehreren Jahren bei verschiedenen Anlagenbauunternehmen kam die Bauingenieurin Synder 2003 zur Rheinenergie. Hier leitet sie seit 2008 das Kompetenz-Center im technischen Netzservice. Bei den Stadtwerken Lohmar soll sie den Netzbereich weiter ausbauen. Die Stadtwerke Lohmar waren im April 2013 gemeinsam von der Stadt und der Rheinenergie gegründet worden und hatten die Stromkozessoion von der Stadt erhalten. Die Rheinenergie ist mit 49 % an dem kommunalen Unternehmen beteiligt.

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        April 8, 2014

        Kai Eckert
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